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Schlechte Zeiten für Auslandsanlagen

Früher haben die Deutschen gerne Gelder im Ausland angelegt. Die deutschen Zinsengalten sowohl für Wertpapiere als auch für sonstige Anlageformen als zu wenig rentabel im Vergleich mit den Möglichkeiten im Ausland. Doch weltweite Schulden und die Inflation drücken auf die Stimmung.

Geldanlagen: Probleme in Europa, China und den USA
Es sind schlechte Zeiten für Geldanlagen im Ausland. In den USA, in der Vergangenheit traditioneller Ort, um mit einer Geldanlage eine schöne Rendite einzustreichen, bangt die Wirtschaft vor der Entscheidung der Politik. Den Amerikanern droht der Staatsbankrott, der vermutlich abgewendet werden wird, doch bereits jetzt ist klar: Dies geschieht entweder durch eine Steuererhöhung für die Reichen (Geldanlagen werden davon betroffen sein) oder drastische Ausgabenkürzungen. Davon dürften auch staatliche Investments in die Wirtschaft nicht ausgenommen sein. Wer derzeit in die amerikanische Wirtschaft investiert, der vertraut seinem Geld einer zu tiefst verunsicherten Wirtschaftsordnung an. Für Investionen im Ausland sind gute Sprachkenntnisse unerlässlich. Sollten Sie die Kenntnisse nicht besitzen, so kannn man die Fachübersetzung empfehlen.

Inflation in China
In den letzten Jahren hat sich ein Trend dazu entwickelt, sein Geld, sollte die USA als Anlageort ausfallen, der neuen Wirtschaftsmacht China anzuvertrauen. Doch auch dieses Projekt ist momentan nicht ratsam, denn in China grassiert eine galoppierende Inflation. Der Staat befürchtet fünf Prozent, unabhängige Experten malen düstere Bilder bis zur doppelten Höhe. Eine seriöse Geldanlage kann kaum Renditen verschaffen, die mit diesen Verlusten mithalten können. In der Vergangenheit konnte man noch darauf bauen, dass die chinesische Regierung im großen Umfang westliche Devisen ankaufte und man so, trotz der Inflation, Geldanlagen in der Eigenwährung in China tätigen und Gewinne machen konnte, aber auch diese Zeiten sind vorbei. Zumindest im früheren Umfang. Für Chinesiche Investitionsverträge und deren Begutachtung braucht man ein guten Übersetzungsservice.

Europa: Schulden drücken die Stimmung
Kaum besser geht es in Europa. Der Euro verliert beständig an Wert und die immensen Staatsschulden in Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Irland verunsichern die Finanzmärkte, zumal die Politik in den anderen Staaten weitere Kredite kaum noch an das eigene Volk vermitteln kann. Momentan sind deshalb andere Anlageformen, wie Edelmetalle, sehr gefragt.

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